| Pfändungsschutz Bankkonto |
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| Geschrieben von: Michael Karl |
| Dienstag, 16. Dezember 2008 um 09:55 |
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Wie Sie Arbeitseinkommen vor Kontopfändung schützen Ganz anders sind die Bestimmungen bei Arbeitseinkommen, das auf dem Girokonto eingeht. Liegt der Bank ein Pfändungsbeschluss vor, ist das Konto für die ersten 14 Tage komplett gesperrt: Der Kontoinhaber kann nichts abheben, der Gläubiger bekommt nichts überwiesen, aber auch Daueraufträge (selbst für Miete) werden nicht ausgeführt.
Will der Schuldner das Konto wieder nutzen können und vor allem will er eine Kahlpfändung verhindern (auch für zukünftige Lohngutschriften), muss er umgehend Pfändungsschutz beantragen gemäß § 850 k ZPO. Gleichzeitig können Sie die Freigabe eines Teilbetrages beantragen, damit Ihr Lebensunterhalt oder unaufschiebbare Zahlungen bis zum Gerichtsbeschluss gesichert sind.
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